Medienmitteilungen |
| Europäische Unternehmen kümmern sich nicht um private Nutzung der Bürodrucker | ||
| Umfrage belegt: Nur wenige Unternehmen kontrollieren private Ausdrucke am Arbeitsplatz | ||
| Thalwil - 27/07/2010 | ||
|
Fast Dreiviertel der europäischen Unternehmen (74 Prozent) kontrollieren nicht, ob ihre Mitarbeiter vorhandenes Büroequipment für den Ausdruck privater Dokumente verwenden. Ein Viertel der befragten Unternehmen (25 Prozent) haben zwar entsprechende Regeln zum privaten Drucken am Arbeitsplatz aufgestellt, allerdings herrscht unter den Mitarbeitern immer noch große Unklarheit über die konkrete Auslegung der Regeln. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Lexmark Twitter-Umfrage1 , die in sechs verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt wurde. Dabei wurden die Twitter Follower von Lexmark danach befragt, ob ihr Arbeitgeber kontrolliere, ob sie persönliche Dokumente am Arbeitsplatz drucken.
Während Richtlinien zur privaten Nutzung von Emails, Mobiltelefonen und des Internets bereits Usus sind, versäumen es bislang viele Unternehmen, die Verwendung von Bürodruckern für private Zwecke zu reglementieren. Lexmark kennt diese Problematik und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Druckprozesse zu optimieren und dadurch Kosten zu senken. Ausserdem hilft der Drucker-Experte bei der Implementierung von Druckstrategien sowie Zugangskontrollen zu Druckern durch beispielsweise personalisierte Chipkarten oder Zugangscodes. Weitere Informationen unter www.lexmark.ch. Über Lexmark Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.ch. PR-Kontakt Lexmark: 1The Lexmark Twitter poll was conducted in June 2010 through Lexmark’s Twitter streams in the UK, Germany, France, Spain, Portugal and the Netherlands. 105 Twitterers participated in the poll. |
||
|

