Medienmitteilungen |
| Farbausdrucke halten Kosten niedrig und reduzieren den Papierverbrauch | ||
| Thalwil - 04/05/2010 | ||
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Eine im Auftrag des Druckerherstellers Lexmark durchgeführte Studie von Ipsos kam zu dem Ergebnis, dass Mitarbeiter im Büro bei Farbdokumenten häufiger als bei Schwarzweissdrucken überlegen, ob sie diese ausdrucken oder nicht. Dadurch werden im Vergleich zum Schwarzweissdruck deutlich weniger unnötige Ausdrucke erstellt, was die Papierverschwendung reduziert und zu Einsparungen bei den Druckkosten führt. Die wichtigsten Ergebnisse aus dieser Studie:
• Fast 70 Prozent der Mitarbeiter gaben an, mit farbigen Ausdrucken sparsamer umzugehen als mit Schwarzweissdrucken
Zugang zu Farbdruckern im europäischen Ländervergleich Insgesamt haben 71 Prozent der Europäischen Büroarbeiter Zugang zu mindestens einem Farbdrucker. Spitzenreiter ist Großbritannien: Mehr als acht von zehn Mitarbeitern (82 Prozent) gaben an, dass sie am Arbeitsplatz farbig drucken können. Ungarn (58 Prozent) und Frankreich (62 Prozent) belegen den letzten und vorletzten Platz in dieser Kategorie.
In kleineren Unternehmen mit bis zu 49 Angestellten ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass die Angestellten Zugang zu einem Farbdrucker haben (76 Prozent). In grossen Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern sind dies nur 66 Prozent. Wie können Farbdrucke dazu beitragen, die Papierverschwendung zu reduzieren? Die Studie belegt, dass Büroangestellte durchschnittlich elf Farbausdrucke pro Tag erstellen - im Vergleich zu 20 Schwarzweissdrucken. Und 68 Prozent gaben an, sorgsamer im Umgang mit farbigen Druckaufträgen zu sein. Die Studie bestätigt: Gerade einmal 18 Prozent der Farbausdrucke wandern in den Müll. Im Vergleich dazu sind es bei Schwarzweissdrucken ganze 25 Prozent. „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass das Drucken in Farbe Unternehmen dabei unterstützen kann, effizienter mit dem Thema umzugehen und die Kosten gering zu halten, da Mitarbeiter sehr viel verantwortungsbewusster beim Umgang mit Farbe und den anfallenden Kosten sind”, sagt Mike R. Rüschenbaum, Lexmark Vice President und General Manager Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Der ‘Weniger drucken – Mehr sparen’-Ansatz von Lexmark stösst bei grossen internationalen Konzernen, die ihren Papierverbrauch reduzieren, ihre dokumentenbasierenden Prozesse optimieren und ihre Druckkosten senken wollen, auf hohe Akzeptanz”. Was bringt Unternehmen der Einsatz von Farbdruckern? 34 Prozent der Befragten zufolge besteht der grösste Vorteil eines Farbausdruckes in der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Dokuments. Dicht gefolgt von 30 Prozent der Teilnehmer, denen zufolge ein Farbausdruck mehr Eindruck beim Leser hinterlässt und 24 Prozent, die der Meinung sind, dass Farbdrucke professioneller wirken. Immerhin sind 12 Prozent davon überzeugt, dass ein Farbausdruck den Wiedererkennungswert einer Marke verbessert.
Die genannten Vorteile fallen jedoch – je nach Abteilung, in der die Befragten beschäftigt sind – unterschiedlich aus. Fast ein Drittel (30 Prozent) der Mitarbeiter in Verwaltungs- und Personalabteilungen sehen den Hauptvorteil von Farbdrucken in der professionelleren Aufmachung des Dokuments. Wohingegen jene, die im Forschungs- und Entwicklungsbereich arbeiten, die bessere Lesbarkeit als wesentlichen Vorteil ansehen (51 Prozent). Es überrascht nicht, dass 18 Prozent der Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Kommunikation den höheren Markenwiedererkennungswert als Hauptvorteil nennen. Was sind die wesentlichen Bedenken beim Farbdruck? Einer der Hauptgründe, die gegen den Einsatz von Farbdruckern angeführt werden ist, dass es sich hierbei weniger um eine Notwendigkeit als viel mehr um eine „nice to have“-Investition handelt. Der Studie nach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass das Drucken in Farbe nicht als notwendig für ihren Job angesehen wird. Ausserdem nannten 34 Prozent der Teilnehmer die weit verbreitete Annahme, dass Unternehmen der Meinung sind, Farbausdrucke seien zu teuer. Der eingeschränkte Zugriff auf entsprechende Geräte hält Mitarbeiter darüber hinaus davon ab, farbig zu drucken. 27 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass Farbdrucker lediglich bestimmten Abteilungen oder ausgewählten Mitarbeitern im Unternehmen zugänglich sind. Da Mitarbeiter durchaus farbig drucken möchten, sollten Endscheider in den Unternehmen mögliche Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen mit ins Kalkül ziehen. Lexmark bietet beispielsweise Drucker und Multifunktionsgeräte mit „Embedded Solutions Framework“ an. Dies ermöglicht individualisierbare oder industriespezifische Lösungen, um papierbasierte Prozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und die Anzahl der gedruckten Seiten zu reduzieren. Zusammenfassung Während oftmals die höheren Kosten gegenüber Schwarzweissdrucken angeführt werden, zeigt die Umfrage, dass farbiges Drucken durchaus eine Veränderung des Druckverhaltens von Mitarbeitern unterstützen kann – sie prüfen sehr genau, was und wie viel sie drucken, da sie bei Farbdrucken wesentlich kostenbewusster sind. Während für Mitarbeiter die Vorteile bereits klar auf der Hand liegen, gilt es nun noch vor allem die Endscheider von einem verbesserten Zugang zu Farbdruckern zu überzeugen. Zugriff auf Farbdrucker und schnellere Anschaffung entsprechender Hardware sollten Unternehmen in die Lage versetzen, den Papierverbrauch zu reduzieren und das Drucken effizienter zu gestalten. Lexmark unterstützt weltweit Unternehmen, indem es zunächst die Druckinfrastruktur analysiert, um das Unternehmen dann bei der Entwicklung neuer Strategien zur Senkung der Druckkosten sowie zur Verbesserung der Umweltbilanz zu begleiten. Dieser ‘Weniger drucken – Mehr sparen’-Ansatz hilft Firmen wie BASF, Kingfisher, Rhodia und Rexel dabei, ihre Druckstrategie effizienter und effektiver zu gestalten. Methodik
Über Lexmark Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.ch. PR-Kontakt Lexmark: |
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