Medienmitteilungen |
| Wenn der Drucker den Dienst quittiert | ||
| Lexmark gibt Tipps für eine optimierte Drucker-Infrastruktur | ||
| Thalwil - 09/10/2008 | ||
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Er war ein zuverlässiger Begleiter und hat stets seinen Dienst getan – aber nun kann der Drucker mit den gestiegenen Anforderungen im Büro nicht mehr mithalten und muss ersetzt werden. Bei der Anschaffung eines Nachfolgers gibt es viel zu bedenken: Muss es wirklich wieder ein Gerät pro Arbeitsplatz sein oder sollte bei dieser Gelegenheit ein Multifunktionsdrucker angeschafft werden, den mehrere Kollegen nutzen? „Eine Druckerkonsolidierung hat viele Vorteile: Man spart Kosten, optimiert die Druckprozesse und entlastet die Umwelt“ sagt Ahmed el Husseini, Marketing Manager Professional und Managed Services bei Lexmark.
Pionier im Papiersparen
Will ein Unternehmen seine Druckerinfrastruktur optimieren, benötigt es zunächst eine Bestandsaufnahme. Eine derartige Ist-Analyse hatte der Druckerhersteller Lexmark kürzlich auch im eigenen Unternehmen durchgeführt. Das Resultat in der Deutschland-Zentrale in Dietzenbach vom Mai dieses Jahres: Mit 81 Geräten im Haus, einem Papierverbrauch von 1.170 Seiten und Kosten pro Kopf in Höhe von rund CHF 1'000.-jährlich lag der Druckerhersteller deutlich über dem Durchschnitt. Als Konsequenz reduzierte Lexmark die Zahl der Drucker und Multifunktionsgeräte, zugunsten der Kosten und der Umwelt, auf 13 optimal ausgelastete Geräte. Zusätzlich definierte der Hersteller die Druckrichtlinien neu und setzte vermehrt auf Funktionen wie den automatischen Duplexdruck oder die Druckvorschau. So liess sich der Papierverbrauch enorm reduzieren. Gleichzeitig gelang es durch die nunmehr zentrale Steuerung der Geräte, einen automatischen Bestellprozess anzustossen, wenn Tinte oder Toner zur Neige gehen.
So konnte Lexmark im eigenen Haus eine optimale Druckerumgebung schaffen – und die Kosten für Verbrauchsmaterial um 29 Prozent, die direkten Druckkosten um 43 Prozent und die Papierkosten sogar um 50 Prozent senken. Auch der Energiebedarf sank durch die Reduzierung der Geräte um 76 Prozent – Zahlen, die ähnlich auf jedes andere Unternehmen übertragbar sind.
„Überarbeitet man seine Druckerstruktur, muss man die Scheu vor Veränderungen ablegen“, sagt el Husseini. Doch der Aufwand lohnt sich.
Weitere Informationen für das effizientere Drucken unter: www.lexmark.ch
Jolanda Regez |
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